Zugegeben die Überschrift ist etwas reißerisch aber ich konnte mir das bei dem gelesenen Artikel bei der Süddeutschen nicht verkneifen. Es ging, wie so oft, um das leidige Thema Wirtschaftskriese und die Kreditvergabe an Mittelständler. In diesem Zusammenhang fielen dann folgende Worte. Zitat:
Bodenhaftung als Wachstumsgarant
Persönlicher Einsatz ist also gefordert, nicht nur von den Unternehmern selbst, sondern auch von den Führungskräften – zumindest wenn sie bei Eberhard Sasse arbeiten möchten. Sasses Betrieb ist auf Facility Management, also auf Gebäudemanagement spezialisiert. Jeder seiner Manager muss vor seiner Einstellung zumindest einmal selbst ran, mit Lappen und Eimer. “Eine Führungskraft, die nicht weiß, was bei den Mitarbeitern vor Ort los ist, kann ich nicht brauchen”, sagt Sasse.
Da ich für meinen Teil, im wörtlichsten Sinne, schon in der Scheisse gessen habe (Hebeanlagen und Co.), ist es für mich natürlich einfach zu sagen:”Ja Jeder sollte wissen was es heißt hart zu arbeiten”. Die Familie Sasse wird wissen was sie tut und ich finde es gut
Leider hat der Autor es dann auch nicht besser gewußt und umschrieb Facility Management mit Gebäudemanagement. Wenn es denn so wäre warum nennen wir es dann Facility Management?
Zitat von der IFMA: Facility management is a profession that encompasses multiple disciplines to ensure functionality of the built environment by integrating people, place, process and technology.
Die GEFMA siehts dann so: Facility Management (FM) ist eine Managementdisziplin, welche die notwendigen Unterstützungs- (Sekundär-) Prozesse des Kerngeschäfts eines Unternehmens vereint. Dabei stehen Arbeitsplatzgestaltung, Werteerhalt und Kapitalrentabilität im Fokus des Facility Managers.