21. Oktober 2009
Heute bin ich über Google-News über eine Pressemitteilung der Firma Sport StadiaNet GmbH gestolpelt und fand einen Teil über deren CAFM-Software recht interessant.
Link zur Pressemitteilung
Die Ballsporthalle “Lauterer Höhe” mit 3500 Sitzplätzen ist eines der zurzeit renommiertesten Sportprojekte im PPP Sektor. Das junge Unternehmen Sport StadiaNet GmbH konnte sich gemeinsam mit seinen Partnern MBN Bau AG, YIT Deutschland GmbH und ‘asp’ Architekten Stuttgart von der Konkurrenz abheben und mit einem architektonischen Konzept, das allen Lebenszyklusaspekten gerecht wird, die Stadt Coburg überzeugen. Ein wesentlicher Baustein war auch das Facility Management Konzept der Sport StadiaNet GmbH, welches durch ihr neu ent-wickeltes CAFM Tool = computerunterstützende Software zur Instandhaltung (VIDASnet Sports) die Ansprüche aus der Ausschreibung voll erfüllte. Gemeinsam mit der Firma Arcadis Deutschland GmbH konnte ein eigenes entwickeltes Modell für den Sportstättenbetrieb konzipiert werden.
Da stellt sich mir doch glatt die Frage ob jedes noch so kleine Programm sich CAFM nennen sollte. Ich kenne dieses Programm nicht, finde es jedoch interessant, dass der Hersteller sein eigenes CAFM-Programm mit “computerunterstützende Software zur Instandhaltung” betitelt. Sollte ein CAFM-Programm nicht mehr können als nur die Instandhaltung planen und überwachen zu können? Aber dies ist vermutlich eine Grundsatzdiskussion.
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18. Oktober 2009
Die erste Suche nach CAFM bei einer bekannten Suchmaschine hat mir dann auch einen Artikel des bekannten online Nachschlagewerks Wikipedia geliefert. Nach den ersten Zeilen hatte ich den vermeintlich ersten großen Unterschied von CAFM-Systemen.
Die Softwarearchitektur. Laut Wikipedia unterscheidet die Branche nach Client/Server und webbasierten Softwarelösungen. Ich persönlich finde die Beschreibung bei Wikipedia nicht sehr gut gewählt, wenn nicht sogar falsch. Darum komme ich nun zu meiner Ansicht der Softwarearchitektur von CAFM-Systemen. Mein Dank geht an meine Informatik-Vorlesung im 1. Semester
CAFM-Systeme als Client / Server – Modell
Dieses System arbeitet immer mit zwei unterschiedlichen Anwendungen. Die Anwendung die auf dem Clienten läuft, das ist der PC mit den man die Software nutzt, und die Software welche auf dem Server installiert wird.
- Die Server-Software stellt entweder selbst eine Datenbank für die im Unternehmen anfallenden Daten zur Verfügung oder aber nutzt eine der vielen verfügbaren Datenbanken wie SQL, Oracle etc. Der Server kann unabhängig vom Ort des Unternehmens aufgesetzt werden, muss jedoch über ein Netzwerk verfügbar sein. Dies kann zum einen das Intranet sein kann aber auch das Internet sein. Wichtig dabei ist, dass wenn der Server über das Internet mit dem Unternehmen kommuniziert gesonderte Sicherheitsvorkehrungen zu treffen sind, sofern diese nicht von der CAFM-Software schon mitgebracht werden.
-Die Client-Software speichert und bekommt die Daten des Unternehmens vom Server. Wie der Name Client schon verrät, ist dieser Software-Teil der, den man vor sich auf dem Monitor zu sehen bekommt.
Die Webbasierte-Variante,
unterscheidet sich einzig und allein darin, dass die Server-Software dem Nutzer schon eine Benutzeroberfläche bereitstellt welche mit jedem gängigen Browser über das Internet aber auch über das Intranet aufgerufen werden kann. Der große Vorteil dieser Variante ist das Wegfallen der Clientsoftware, da auf jedem aktuellen Rechner ein Browser wie der InternetExplorer oder FireFox installiert ist. Wichtig sind hierbei auch die finanziellen Aspekte. Je nach Lizenzmodell der CAFM-Hersteller fallen bei der webbasierte Variante die Client-Lizenzen weg. Vermutlich ist die Server-Lizenz dann wieder etwas teurer jedoch zeigt es, dass es wichtig ist vor der Entscheidung welche CAFM-Software man nutzen möchte, sollte man sich im klaren sein welches Modell zum Unternehmen passt.
Variiert die Nutzeranzahl der CAFM-Software beträchtlich so eignet sich die webbasierte Variante vermutlich besser da das CAFM-System unabhängig von der Software auf dem PC genutzt werden kann. Hat man nur einen kleinen Kreis von Nutzern so könnte sich die Client-Variante besser machen.
Sofern ich mehr über die Software-Architektur in Erfahrung bringen kann werde ich versuchen hier darüber zu berichten.
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18. Oktober 2009
Wer schon einmal versucht hat, den Aufwand des Schlüsselmanagements mit Hilfe von Excel in den Griff zu bekommen, weiß wie schlecht Excel für diese Aufgabe geeignet ist und wie unübersichtlich es ab einer gewissen Größe wird. Als Student des Facility Management´s weiß ich natürlich, dass es dafür passende Softwarelösungen gibt auch wenn ich damit nocht nicht gearbeitet habe. Oft sind solche Lösungen in CAFM-System als Module integriert. Wie der Name Module schon sagt beschränken sich die CAFM-Systeme jedoch nicht darauf, sonder bieten eine Vielzahl von Anwendungen die das Leben als Facility Manager und vorallem auch das der Nutzer/Mieter/Mitarbeiter erheblich vereinfachen kann.
Als zukünftiger Facility Manager stellen sich mir jedoch in diesem Moment wichtige Frage.
- Welche CAFM-Systeme gibt es überhaupt?
- Was können diese Systeme und worin unterscheiden sie sich?
- Gibt es einen Marktführer und bringt es Vorteile sich gerade mit diesem System auszukennen?
Diese Fragen waren die ersten die mir durch den Kopf geschossen sind. Zeit ihnen sofern möglich auf den Grund zugehen.
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25. März 2009
Diese Internetseite befasst sich mit dem Thema Facility Management.
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